Judith Ortenburger: Kandidatin für den Kreisrat Ebersberg und den Gemeinderat Hohenlinden

Judith Ortenburger

Judith Ortenburger, Listenplatz 1-3, stellt sich vor:

Steckbrief:

Alter: 58;

Familienstand: verheiratet, keine Kinder;

Beruf: Dipl. Ing. Verfahrenstechnik, tätig als Sachverständige im Druckbehälter- und Anlagenbau;

Hobbies: Natur, Wildblumen, Wandern, Tango, Oper, Italien

Ziele für Kreis Ebersberg und Hohenlinden: Mehr Radwege im Kreis, insbesondere von Hohenlinden nach Ebersberg und Markt Schwaben, klimaneutraler Landkreis.

Hallo, Ich heiße Judith Ortenburger und lebe seit 2010 in Hohenlinden. Seit 2017 habe ich die Ortsgruppe der SPD Hohenlinden aufgebaut und einige Veranstaltungen im Rahmen der Bundestags- und Landtagswahlen organisiert.

Dieses Jahr will ich selbst kandidieren für die Gemeinderatswahlen in Hohenlinden und auch für den Kreistag am 15. März.

Im Kreistag will ich mich natürlich für die Interessen der Gemeinde Hohenlinden einsetzen, z. B. für das Thema öffentlicher Nahverkehr, bei dem Hohenlinden wieder einmal hintenan gestellt wurde (Linie 9410: Hallo, war da was???).

Aber als Radlfahrerin interessiert mich natürlich sehr der Radwegeausbau im Landkreis, insbesondere ein sicherer Radweg zu den S-Bahnen und Einkaufszentren von Ebersberg und Markt Schwaben. Da gibt es wahrlich noch viele Lücken zu schließen. Dafür möchte ich streiten.

Wie aus meinem Engagement zum Runden Tisch "Hohenlinden blüht" leicht ersichtlich, will ich erreichen, dass wir mehr artenreiche, naturnahe Blühflächen in Hohenlinden und Umgebung bekommen. Es gibt hier viele Möglichkeiten, sei es in Gärten, auf Gemeinde- und staatlichen Flächen oder vielleicht lässt sich auch der eine oder andere Landwirt ins Boot holen. Dafür will ich mich mit viel Information und Kommunikation einsetzen.

Wie das naturgemäß so ist mit den Ingenieur*innen: ich interessiere mich für alles Technische und für technische Lösungen, also auch für das Thema nachhaltige, moderne Energieversorgung. Da ich beruflich viel mit der Sicherheit von Wasserstoffanlagen zu tun hatte, könnte ich natürlich zu diesem speziellen Thema Wasserstoffversorgung einiges beitragen. Aber das ist nur ein Teilbereich dieses großen Gebiets. Den Umbau des Landkreises Ebersberg zum klimaneutralen Landkreis sowohl auf Gemeinde- als auch auf Kreisebene möchte ich mit aller Kraft unterstützen.

Und dann habe ich auch noch einige Anliegen für die Vereinfachung des Alltags für Senioren in Hohenlinden: Meine Eltern kommen zwar gut zum Edeka, aber die physiotherapeutische Praxis gegenüber im Rewehaus ist für sie schwer erreichbar. Warum? Weil sie sich mit ihrem Rollator nicht über die Straße bei der abknickenden Vorfahrt bei der Tankstelle trauen. Dort müsste man 4 Augenpaare haben, um die Verkehrssituation zu überblicken und sicher die Straße zu überqueren. Für Senioren, aber auch für Kinder ein Unding. Wir fordern daher eine Querungshilfe an der Kreuzung zwischen Hasi-Café und Rewe.

Und dann braucht es mehr Bänke in Hohenlinden! Senioren möchten gerne mehr selbst erledigen, aber wenn die Strecken zu lang sind, brauchen sie Bänke zum ausruhen. Die Ortsmitte ist gut bestückt, aber wie kommen unsere älteren Mitbürger*innen zum Blumenladen und zur Post? Wie kommen sie zur Müllsammelstelle in der Lagerhausstraße? Oder einfach einmal woanders hin spazieren gehen als zur Ortsmitte? Alle 1000m sollte eine Bank zum Ausruhen stehen.